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Die Bedeutung des Freispiels
Selbstbestimmtes Spiel ist für die ganzheitliche Entwicklung des Kindes ganz entscheidend. Deshalb beginnt unser Tag im Kindergarten mit dem sogenannten Freispiel.
In dieser Zeitspanne im Tagesablauf wählen die Kinder in möglichst freier Selbstbestimmung ihre Tätigkeit aus und gehen spontan aufbrechenden Spielbedürfnissen nach. Sie suchen sich ihr Spielmaterial und ihre Spielpartner allein aus, setzen sich selbst Ziele und Spielaufgaben und bestimmen von sich aus Verlauf und Dauer eines Spieles.


„Die spielen ja nur!“ oder:
Was können Kinder durch Spielen lernen?


Spielen und Lernen gehören zusammen. Spielen ist ein Grundbedürfnis und zugleich eine lustvolle Betätigung für ein Kind, gerade im Vorschulalter.
Im Spiel lernt ein Kind sehr viele Dinge:


  • Kontakte knüpfen, Freunde finden

  • Kreativität, Einfallsreichtum

  • sich an Regeln halten

  • sich ausdrücken, Begriffe bilden

  • mit Frustration umgehen

  • Dinge ordnen

  • auf sich stolz sein

  • denken – kognitive Fähigkeiten entwickeln

  • ein Bild von sich selbst aufbauen

  • Konflikte lösen, Rücksicht nehmen

  • seine Sinne gebrauchen

  • körperliche Geschicklichkeit

  • Beobachten, sich konzentrieren

  • Gefühle mitteilen und ausdrücken

  • warten und zurückstecken

  • sich durchsetzen


Es befriedigt seine Neugier, seinen Nachahmungstrieb, emotionale Bedürfnisse und seinen Bewegungsdrang.
In spielerischer Auseinandersetzung mit der Umwelt entfaltet das Kind seine Stärken und lernt gleichzeitig seine Fähigkeiten und seine Grenzen kennnen. Im Umgang mit Spielpartnern gewinnt es soziale Reife und entwickelt Lebenstüchtigkeit.

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